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Zusätzlich zum Beeinflussen der Rate der Wasserausscheidung, spielt A.V.W. eine zentrale Rolle im osmoregulation, weil seine Freigabe direkt durch den Plasma Osmolality beeinflußt wird. An einem Plasma Osmolality von weniger als 275 mosm/kg, der normalerweise ein Plasma Na + Konzentration von weniger als 135-137 mmol/l darstellt, gibt es im Wesentlichen kein verteilendes A.V.W. Während der Plasma Osmolality über diese Schwelle jedoch steigt erhöht sich die Absonderung von A.V.W. nach und nach.
Zwei einfache Beispiele veranschaulichen die grundlegenden Einheiten von osmoregulation, das so leistungsfähig ist, daß das Plasma Na + Konzentration normalerweise innerhalb 1-2% seines Grundlinie Wertes beibehalten wird.
Einnahme einer Wasserlast führt zu eine Ausgangsverringerung des Plasma Osmolality, dadurch sievermindert sievermindert die Freigabe von A.V.W. Die folgende Verringerung des Wasser Reabsorption in den sammelnden tubules erlaubt, daß das überschüssige Wasser in einem verdünnten Urin ausgeschieden wird.
Der Wasserverlust, der aus dem Schwitzen resultiert, wird vorbei, in der Folge, ein Aufstieg im Plasma Osmolality und IN DER A.V.W. Absonderung, erhöhter Wasser Reabsorption und die passende Ausscheidung eines kleinen Volumens starken Urins gefolgt. Dieser Niereneffekt von A.V.W. setzt herab, weiteren Wasserverlust aber ersetzt nicht das vorhandene Wasserdefizit. So erfordert optimales osmoregulation eine Zunahme des Wassereinlasses, der durch eine gleichzeitige Anregung des Dursts vermittelt wird. Der Wert des Dursts kann durch Studien bei Patienten mit zentralem Diabetes insipidus auch veranschaulicht werden, die in A.V.W. unzulänglich sind. Diese Patienten beschweren häufig sich von markiertem polyuria, das durch die Abnahme im Wasser Reabsorption in den sammelnden tubules verursacht wird. Jedoch werden sie nicht gewöhnlich hypernatraemic, weil urinausscheidender Wasserverlust durch die Dursteinheit kompensiert wird.
Osmotischen Druck , Plasma Osmolality auch sehen
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