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Osmotischer Druck ist der Primärbestimmende faktor der Verteilung des Wassers zwischen den drei Hauptfächern. Die Konzentrationen der Hauptaufgelösten stoffe in diesen Flüssigkeiten unterscheiden sich, und jedes Fach hat einen aufgelösten Stoff, der hauptsächlich auf dieses Fach begrenzt und folglich seinen osmotischen Druck feststellt wird: K + Salze in der intrazellulären Flüssigkeit (die meisten des Zelle Magnesiums 2+ wird und osmotisch unaktiviert gesprungen), in Na + in den Salzen in der zwischenräumlichen Flüssigkeit und Proteine im Plasma. Regelung des Plasmavolumens ist wegen der Tendenz der Plasmaproteine, Wasser im Gefäßraum durch einen oncotic Effekt zu halten ein wenig schwieriger, der im Teil ist, das durch den hydrostatischen Druck in der Kapillare ausgeglichen wird, die durch Herzkontraktion erzeugt wird. Der Aufbau der intrazellulären und extrazellularen Flüssigkeiten wird in Tabelle (a) gezeigt.
| Tabelle (a) - Elektrolyt-Aufbau der intrazellulären und extrazellularen Flüssigkeiten |
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Plasma (mmol/l) |
Zwischenräumliche Flüssigkeit (mmol/l) |
Intrazelluläre Flüssigkeit (mmol/l) |
| Na+ |
142 |
144 |
10 |
| K+ |
4 |
4 |
160 |
| Ca2 |
2.5 |
2.5 |
1.5 |
| Mg2 |
1.0 |
0.5 |
13 |
| Cl |
102 |
114 |
2 |
| HCO3- |
26 |
30 |
8 |
| PO4 |
1.0 |
1.0 |
57 |
| So4 |
0.5 |
0.5 |
10 |
| Organische Säure |
3 |
4 |
3 |
| Protein |
16 |
0 |
55 |
Eine Eigenschaft eines osmotisch aktiven aufgelösten Stoffs ist, daß sie nicht sein Fach frei lassen kann. Die haarartige Wand z.B. ist zu den Plasmaproteinen verhältnismäßig undurchlässig, und die Zelle Membrane ist zu Na + und K + "undurchlässig", weil Na + - K + - Atpasepumpe groß Na + auf die extrazellulare Flüssigkeit und das K + auf die intrazelluläre Flüssigkeit einschränkt. Durch Kontrast kreuzt Na + frei die haarartige Wand und erzielt ähnliche Konzentrationen im interstitium und im Plasma; infolgedessen trägt es nicht zur flüssigen Verteilung zwischen diesen Fächern bei. Ähnlich kreuzt Harnstoff die haarartige Wand und die Zelle Membrane und ist osmotisch unaktiviert. So ändert das Zurückhalten des Harnstoffs im Nierenausfall nicht die Verteilung des Ganzkörperwassers.
Eine Zusammenfassung von diesen Beobachtungen ist, daß Körper Na + Speicher der Primärbestimmende faktor des extrazellularen flüssigen Volumens sind. So werden das extrazellulare Volumen - und folglich Gewebeübergießen - durch passende änderungen in Na + Ausscheidung beibehalten. Z.B. wenn Na + Einlaß erhöht wird, wird das Extra Na + zuerst der extrazellularen Flüssigkeit hinzugefügt. Die verbundene Zunahme des extrazellularen Osmolality veranlaßt Wasser, aus den Zellen heraus zu bewegen und führt zu extrazellulare Volumenexpansion. Balance wird durch Ausscheidung des überflußes Na + im Urin wieder hergestellt.
Osmotischen Druck , Plasma Osmolality , Osmoregulation auch sehen
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